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| Thema | CRUD | |
| Präsentations Content Downloden als PDP | ||
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Check Liste Konferenzen | |
| Status | ||
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1. Phase | |
| Praktische Vorbereitungsarbeiten | ||
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Punkte der Einladung |
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| Thema der Präsentation | ||
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Ort und Raum |
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| Zeitpunkt und Zeitdauer | ||
| Präsentator (en) | ||
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Ansprechpartner für Rückfragen |
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| Teilnehmerunterlagen | ||
| Vortragsraum | ||
| Grösse | ||
| Reservierung | ||
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Standort der Medien |
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| Elektroanschlüsse | ||
| Licht und Luft | ||
| Zu- und Abgänge | ||
| Sitzordnung | ||
| Aschenbecher (Rauchen erlaubt ?) | ||
| Sauberkeit | ||
| Stifte / Schreiber | ||
| Medien | ||
| alles technische Gerät vorhanden und funktionstüchtig? | ||
| wer hilft bei Defekten, wer ist für fehlende Einrichtung verantwortlich? | ||
| wo steht im Bedarfsfall ein Kopierer? | ||
| Hilfsmittel | ||
| Namenskärtchen | ||
| Schreibmaterial | ||
| Demonstrationsmaterial | ||
| Aufbau Präsentation | ||
| Schlagzeile / Thema (worum geht es heute ?) | ||
| Situation / Bedeutung und Hintergrund (wie sehen die Tatsachen aus ?) | ||
| Kerninformationen (Tatsachen, Basiswissen vermitteln) | ||
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Negative Folgen (was passiert, wenn nicht gehandelt wird ?) |
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| Ziel (das Wichtigste ist also, ...) | ||
| Vorschlag (wir schlagen deshalb vor: ...) | ||
| Positives Ergebnis (was bringt Ihnen dieser Vorschlag ?) | ||
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Nächste Schritte (der erste Schritt zur Realisierung ist ...) |
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2. Phase Ablauf und Durchführung | |
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Einstieg ins Thema / Aufmerksamkeit |
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| Eröffnung Thema | ||
| Einführung | ||
| Orientierung | ||
| Abschluss | ||
| Ankündigung | ||
| Rückblick | ||
| Anliegen oder Appell | ||
| Anregung zur Diskussion | ||
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Rhetorik und Gestik | |
| Präsentationen sind immer auch Selbstdarstellung des Präsentierenden, ein Eindruck wird auf jeden Fall hinterlassen, deshalb: | ||
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ehrlich sein |
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| natürlich sein | ||
| darstellen, was beherrscht wird | ||
| darstellen, was beherrscht wird | ||
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Fehler / Pannen | |
| Mimik Gestik, Haltung | ||
| Lampenfieber | ||
| Lampenfieber in positive Überzeugungskraft umwandeln | ||
| Aktive Blickkontakte statt visueller Überlastung | ||
| Visualisieren (ein Bild sagt mehr als tausend Worte) | ||
| Sich Zeit nehmen ! | ||
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Umgang mit Teilnehmerfragen | |
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Den Punkt mit den Fragen am Anfang klären (werden Fragen laufend beantwortet oder erst am Schluss à falls erst am Schluss, unbedingt Schreibmaterial auf den Tischen bereitlegen für Notizen |
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| Positiv auf Fragen eingehen (Fragen bekunden das Interesse der Teilnehmer am Thema) | ||
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Visualisierungstechnik |
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Darstellung |
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| Schrift, Bild, Symbole, Grafik, Farbe | ||
| Die Schrift muss so gross sein, dass sie leicht und Mühelos erfassbar ist (mindestens eine 18-er Schrift) | ||
| Nicht zu viele Farben, weniger Farbe ist mehr ! | ||
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gewisse Farben (rot mit grün) bewirken ein ”vibrieren” (Komplementärfarben) à vermeiden |
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| Farbunterschiede mit dem ”Hell - dunkel” Effekt bewirken ! | ||
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Farben wirken auf die Stimmung, das ist bei der Auswahl der Hintergrundfarbe zu beachten |
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| Gelb ist die hellste Farbe. Weiss (transparent) als Hintergrund ist nicht so optimal wie gelb (schwarz - weiss-Darstellungen sind nicht empfehlenswert | ||
| Orange nur bei guter Raumbeleuchtung (Folie vor Präsentation ”ausprobieren”) | ||
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Rot nicht Flächendeckend einsetzen |
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| Blau für Betonungen, blau und rot sind optimal für Gegenüberstellungen | ||
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Braun nicht einsetzen, ist eine Mischfarbe, wirkt schlecht |
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| Zahlen visualisieren (Diagramme), keine Zahlenschlachten | ||
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Vergleichsarten | |
| Strukturvergleich | ||
| Darstellung der relativen Wichtigkeit (x-Prozent entfallen auf, Prozentsatz, Anteil) | ||
| Rangfolgenvergleich | ||
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Vergleich der relativen Grösse (grösser als, kleiner als, an x-ter Stelle) |
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| Zeitreihenvergleich | ||
| Darstellung von Veränderungen über einen gewissen Zeitraum | ||
| Häufigkeitsvergleich | ||
| Wieviele der Mitarbeiter verdienen 100 CHF, wieviele verdienen 200 CHF ? | ||
| Korrelationsvergleich | ||
| bestehen Beziehungen zwischen zwei Varianten ? (wird die Qualität besser, wenn der Preis angehoben wird ?) | ||
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Auswahl des Inhalts | |
| Der Inhalt ist stark abhängig vom Teilnehmerkreis, deshalb sind Informationen über die Teilnehmer Grundvoraussetzung | ||
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· wer kommt |
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· was wissen die Teilnehmer |
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· wer entscheidet |
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· wer hat welche Meinung |
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· was interessiert die Teilnehmer |
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· was müssen sie unbedingt wissen |
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· was für unangenehme Fragen könnten kommen |
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· wer ist Freund, wer Feind |
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· welche Meinungen sind vorherrschend, welche Vorurteile sind auszuräumen, was ist klarzustellen |
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Medientechnik | |
| Einsatzmöglichkeiten aller Medien kennen und beschreiben können | ||
| Grundsätzlich | ||
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Praktisch jede Aussage kann mit jedem visualisiert werden, die Medien spielen keine entscheidende Rolle. Medien sollen dem Präsentator und, falls bekannt, auch dem Publikum ”zusagen” |
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| Tafelmedien | ||
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Permanente Präsentation |
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Minimaler technischer Aufwand |
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| Transportabel | ||
| Posterträger | ||
| Handschriftlich | ||
| Netzunabhängig | ||
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Flip-Chart |
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geeignet für: |
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· Notizen während der Präsentation |
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· Aufhängen der Tagesordnung |
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· Festhalten von Diskussionspunkten |
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· Zwischenfragen lassen sich notieren |
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Achtung |
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Projektions-Medien |
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sind Medien, die mit Licht und optischen Linsen ein Bild gegen eine Wand werfen |
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| Hellraumprojektor | ||
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Projektionsgerät für Darstellungen auf Klarsichtfolien |
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kaum störanfällig |
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| Folien können vorbereitet werden oder eine Aufzeichnung ist direkt mit Stiften möglich | ||
| Höhe des Projektor ist dem Präsentator anzupassen (wird sitzend oder stehend präsentiert ?) | ||
| Präsentator darf die Folien nicht mit seinem Körper nicht das Bild verdecken oder vor der Leinwand stehen | ||
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Lichteinfall der Sonne beachten |
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Neigbare Wand gibt ein unverzehrtes Bild wieder |
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Achtung !!! Keine Folienschlachten !!! bei mehr als 25 Folien pro Sekunde ist ein Video zu produzieren ! Folien können sich durch die Hitze beuge Hellraumprojektor benötigt je nach Modell eine ”Aufwärmzeit” |
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| Datenprojektor | ||
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Auflegen eines LC-Panels oder eines LCD-Display auf den Hellraumprojektor und so Computerdaten projizieren. |
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Vorteile · Falls viele Bilder zu zeigen sind · für grössere Gruppen · Kinoeffekt |
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Nachteile · Dunkler Raum wird benötigt, Leute können einschlafen · Dias können nicht abgedeckt oder ergänzt werden |
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Das Medium bedingt, dass man das angezeigte Programm im Griff hat, auch bei Pannen die Ruhe bewahrt und weiss, wie es weitergeht |
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alle Informationen auf ein Bild bringt |
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Monitormedien |
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Bei Monitormedien kommen Bilder regelmässig von einem Computer. Dias können mit einem Scanner direkt über den Monitor präsentiert werden. |
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Photo-CD bis zu 100 Dias auf einer CD und danach via Bildschirm anzeigbar |
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Präsenter Kombination von Folien und Dias für die Anzeige via Bildschirm |
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Video Bewegtes Bild in Form eines Videos sichert in jeder Präsentation hohe Aufmerksamkeit |
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Beamer Videokanone |
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Computer-Screen-Show Direkte ”Computer-Show” |
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| aber eine einfache Präsentation mit dem Hellraumprojektor ist nicht nur einfacher und zuverlässiger, sondern erlaubt auch ein besseres Wirken des Präsentators | ||
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